Lebensmittel
Rückrufwelle bei Tiefkühlbeeren wegen Hepatitis A, Noroviren und Salmonellen
Sieben Handelsketten haben seit Mai 2026 Chargen zurückgerufen. Tiefkühlbeeren sollten vor dem Verzehr aufgekocht werden.

Meldung bearbeitet von Dr. Katharina Reimann, Volljuristin, Dr. iur.
Leitung Prüfredaktion
Veröffentlicht am 28.08.2026
- Quelle der Meldung
- Verbraucherzentrale
- Risikoeinschätzung
- hoch
Seit Mai 2026 haben Aldi, Edeka, Globus, Kaufland, Lidl, Netto und Rewe wiederholt Chargen von Tiefkühlbeeren zurückgerufen. Bei Produkten von ja und Globus wurden Hepatitis-A-Viren nachgewiesen, bei Lidl, Aldi und Netto Noroviren, bei Bio-Wildheidelbeeren von Edeka Salmonellen. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, Tiefkühlbeeren grundsätzlich vor dem Verzehr aufzukochen, weil Kälte Viren nicht abtötet.
Die Fakten im Überblick
- Rückrufe fortlaufend seit Mai 2026, Stand 28. August 2026
- Betroffen sind Chargen bei Aldi, Edeka, Globus, Kaufland, Lidl, Netto und Rewe
- Nachgewiesen wurden Hepatitis-A-Viren, Noroviren und Salmonellen
Das empfiehlt die Redaktion
- Tiefkühlbeeren vor dem Verzehr aufkochen
- Chargennummern der eigenen Packungen mit den Rückrufmeldungen abgleichen
Quellen
Themen dieses Beitrags
- Tiefkühlbeeren Rückruf
- Hepatitis A Beeren Rückruf