Warnungen und Rückrufe
Meldungen von Bundesbehörden, Verbraucherzentralen und Herstellern. Die Redaktion prüft jede Meldung an der Originalquelle und nennt die betroffenen Produkte, Chargen und Zeiträume.
- Risiko mittel11.09.2026Quelle: produktwarnung.eu
Rückruf: Plastikteile in grober Bratwurst bei Lidl
Rote Plastikfremdkörper können enthalten sein. Rückgabe ist auch ohne Kassenbon möglich.
Bearbeitet von Dr. Katharina Reimann
- Risiko hoch11.09.2026Quelle: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
BaFin warnt vor sieben betrügerischen Finanzplattformen
Die Aufsicht sieht Identitätsmissbrauch und Geschäfte ohne Erlaubnis. Anleger droht der Totalverlust.
Bearbeitet von Miriam Sadowski
- Risiko hoch10.09.2026Quelle: produktwarnung.eu
Rückruf: Baby-Strampler von Zeeman wegen ablösbarer Druckknöpfe
Verkaufszeitraum 15. Juni bis 20. August 2026. Es besteht Verschluckungsgefahr für Kleinkinder.
Bearbeitet von Dr. Katharina Reimann
- Risiko hoch09.09.2026Quelle: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
BaFin warnt vor Anlageangeboten über WhatsApp-Gruppen
Angebote wie Pinney Investment Lab behaupten wahrheitswidrig, einen Zulassungsantrag gestellt zu haben.
Bearbeitet von Miriam Sadowski
- Risiko hoch05.09.2026Quelle: produktwarnung.eu
Rückruf: Listerien in Brie mit Trüffel- und Walnussfüllung bei Rewe
Betroffen ist Ware von der Bedientheke aus dem Zeitraum 24. August bis 4. September 2026.
Bearbeitet von Dr. Katharina Reimann
- Risiko hoch28.08.2026Quelle: Verbraucherzentrale
Rückrufwelle bei Tiefkühlbeeren wegen Hepatitis A, Noroviren und Salmonellen
Sieben Handelsketten haben seit Mai 2026 Chargen zurückgerufen. Tiefkühlbeeren sollten vor dem Verzehr aufgekocht werden.
Bearbeitet von Dr. Katharina Reimann
- Risiko hoch29.06.2026Quelle: Verbraucherzentrale
Rückruf: Metallteile in Nutella Muffin und Nutella-Croissants
Ferrero ruft eine bundesweit in Back-Shops verkaufte Charge zurück. Vom Verzehr wird dringend abgeraten.
Bearbeitet von Dr. Katharina Reimann
- Risiko mittel16.02.2026Quelle: Bundesnetzagentur
Bundesnetzagentur warnt vor Deepfake-Anrufen im Namen von Banken
Täter klonen Stimmen in Echtzeit und geben sich als Bankmitarbeiter oder Polizisten aus.
Bearbeitet von Miriam Sadowski